Online, offline oder doch blended?

Halbzeit des Sommersemesters und die Kritik an digitalen Lehr-Lernformaten an Hochschulen wächst. In den vergangenen zwei Wochen haben sich zwei Lager gebildet: Auf der einen Seite Vertreter der Präsenzlehre und ihrer traditionellen Veranstaltungsformate, auf der anderen Seite Befürworter einer digitalen Lehre mit innovativen und kollaborativen Bildungsangeboten. Für einen kurzen und prägnanten Überblick empfehle ich den„Online, offline oder doch blended?“ weiterlesen

Tipps und Tricks für den Einsatz digitaler Tools

Ursprünglich lautete der Titel dieses Blogbeitrags „Didaktische Strukturierung von Bildungsprozessen mittels digitaler Technologien unter Berücksichtigung verschiedener Interaktionsformen der Lernenden“. Die Reaktionen wären vermutlich ganz unterschiedlich ausgefallen. Ich habe mich bewusst für eine verständlichere Formulierung entschieden, da ich keine wissenschaftliche oder hochschuldidaktische Publikation schreiben, sondern meine Gedanken einer größeren Zielgruppe präsentieren möchte. Während meine ersten Blogartikel„Tipps und Tricks für den Einsatz digitaler Tools“ weiterlesen

Digitale Lehre zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Das erste digitale Semester der Hochschulgeschichte hat begonnen. Auf der Suche nach ersten Reaktionen der Studierenden zeigt sich ein ernüchterndes, für mich jedoch wenig überraschendes Bild. Vorlesungen werden aufgezeichnet und den Studierenden auf einer Online-Plattform zur Verfügung gestellt. Am Ende tauchen zwei bis drei Fragen zur Lernzielüberprüfung oder Reflexion auf und fertig ist eine Veranstaltungseinheit,„Digitale Lehre zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ weiterlesen

Von der Digitalallergie zur Digitalkompetenz

Drei Wochen vor dem Start der Vorlesungszeit stehen Lehrende vor einer großen, noch nie dagewesenen Herausforderung – das gesamte Lehrangebot des Sommersemesters soll ohne Präsenzlehre erfolgen und muss durch entsprechende Angebote der Online-Lehre kompensiert werden. Dies trifft einzelne Fächer (z.B. die Sportwissenschaft) besonders hart, denn das Sammeln eigener Körper- und Bewegungserfahrungen lässt sich nur in„Von der Digitalallergie zur Digitalkompetenz“ weiterlesen